Sommerlager 2001 der Pfadfinderstufe

Erschienen am 30. August 2001 in Berichte

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Sommerlager der Pfadis aus Leutershausen in England

Am Samstag, den 18. August, war es wieder soweit. Die 7 Pfadis trafen sich um 6:00 Uhr am Jugendheim in Leutershausen, um das diesjährige Sommerlager zu starten. Dieses mal ging es nach England um dort zu wandern.
Die Pfadis fuhren nicht mit der Bahn oder mit dem Auto, sondern es ging mit dem Flugzeug durch die Luft auf die Insel. Abflugzeit war 9:40 Uhr. Um rechtzeitig am Flughafen Hahn anzukommen, hatte sich einer der Eltern bereiterklärt sie zu fahren. Am Flughafen angekommen, ging es ins Flugzeug und ab nach London-Stansted. Von dort aus ging es mit dem Zug weiter nach Ramsgate um loszuwandern. Voller Energie gings an der Küste entlang, doch schon nach den ersten 7 Kilometern waren dann alle erschöpft. Nun mußte ein Zeltplatz her. Die Wanderkarte zeigte eine Farm, die ganz in der Nähe liegen musste. An der Farm angekommen, wurden die Pfadis gleich von einer netten Frau empfangen, die ihnen einen Platz hinter dem Pferdestall anbot. Nach dem Aufbauen der Zelte ging es daran, das Essen zu kochen. Aber es gab ein wenig Probleme mit dem Benzinkocher, der nicht gleich funktionieren wollte.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück weiter. An diesem Abend wurde am Wegrand gezeltet. Beim Aufbauen des Lagers kam eine freundliche Frau mit Hunden vorbei, die die Pfadis auf Etwas zu trinken bei sich zu Hause einlud.
Die letzte Nacht verbrachten die 7 Pfadfinder im Gillwell-Park, dem Gründungsort der Pfadfinderbewegung, in dem die 4 Pfadis ihr traditionelles Versprechen ablegten.
Am lezten Tag fanden sich vor dem Rückflug dann auch noch ein paar Stunden Zeit, um London zu besichtigen. Um 0:30 Uhr kamen die Pfadfinder wieder im Jugendheim an, wo nur noch ein paar Sachen ausgepackt wurden, um dann auch schon Abschied zu nehmen.
Dieses Sommerlager war sicherlich ein unvergessliches Erlebnis
.

Auch dieses Jahr hatten die Jungpfadfinder (Jufis) eine aufregende Woche im Sommerlager. Es ging zum Floß fahren auf dem Ognon in Frankreich. Damit wir die ganze Zeit nicht nur das Rudern bewältigen mussten, nahmen wir an einem Wettbewerb, der von „Radio France Besancon“ angeboten wurde, teil. Die Jungpfadfinder bekamen Aufgaben, die sie meist ohne die Leiter meistern mussten. Wie z.B. ein Feuer mit nur fünf Streichhölzern zu entfachen, das zehn Minuten brennen sollte.

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